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 Die Glorreichen Sieben

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Forlorn Hope
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BeitragThema: Die Glorreichen Sieben   Do Sep 20, 2012 11:47 am






EIN GERÜCHT

Ja die Freiheit ist was wir lieben. Sieben Herzen auf der Hand, halt sie fest ein Leben lang!
Spiel und Lust, uns sei vergeben. Lustig ist das Zigeunerleben.



Es ist nicht mehr viel bekannt über die beiden Völker, über die Raeras Fen mehr, als über die Oaen Enn, denn beide gelten als ausgelöscht. Lediglich ein Gerücht über sieben verbleibende Raeras kursiert in den Kreisen, wo diese einst so starken und berühmten Völker noch bekannt sind. Denn einst waren sie mächtig, weit bedeutender als die Menschen es zu dieser Zeit gewesen waren und besiedelten die Erde zu hunderten. Die Raeras Fen waren ein munteres Volk, lustig und bekannt für ihre Tricks und Spielchen. Sie unterteilten sich in vier Hauptfamilien, Karo, Pik, Kreuz und Herz. Sie unterschieden sich äußerlich kaum, wenn überhaupt, von den normalen Menschen und doch waren sie anders, denn sie alterten nicht, sobald sie ausgewachsen waren und verlebten sogar Jahrhunderte, wenn man sie nicht tötete. Ihr Volk besaß kaum nennbare übernatürliche Kräfte, von denen bis zuletzt kaum noch welche übrig geblieben sind, die sich auch nur auf physische Kräfte beschränkten, denn sie wurden gejagt. Den Menschen ungeheuer und überlegen, wurden sie rasch zum Feindbild derer, die ihnen unterlegen waren und bald schon begann man Kriege gegen sie zu führen, sie zu hetzen und zu ermorden – was zugegeben nicht ganz so einfach war, denn sie waren flink und gewitzt und ließen sich nicht so einfach fangen – und selbst wenn man einen fing, ihn zu töten stellte sich als schwierig heraus, denn sie waren recht robust. Viele gingen in den Untergrund, flohen in die Wälder oder bestachen die Menschen, um zu überleben und doch so heißt es, hat man sie ausgerottet. Bis auf das Gerücht, das sich bis heute hält: Das Gerücht um die Glorreichen Sieben. Sie sollen die letzten verbliebenen Raeras Fen auf der Welt sein, was verheerend für ihre Art ist, denn ohne die Oaen Enn können sie sich nicht fortpflanzen – gepaart mit Menschen oder ihrem eigenen Volk sind sie vollkommen unfruchtbar.











Dieses Volk war wesentlich ruhiger, friedliebend und gesetzt, bekannt für ihre harmonische Musik und den guten Wein, den sie vor allem mit den Raeras Fen gegen ihren Schutz tauschten, da diese ihnen im Gegensatz zu ihrer Gesellschaft und Freundschaft den Schutz ihrer ausgebildeten Kämpfer boten. Die Oaenas – also die Frauen dieses Volkes – waren es, die Kinder für die Raeras austrugen, wenn ihnen diese Ehre zuteil wurde. War dies nicht der Fall, so suchte sich eine Oaena einen Mann aus ihrem Volk, die bei Weitem nicht so hoch angesehen waren wie die Raeras Männer, doch eine wesentlich bessere Wahl waren, als ein Mensch, denn auch die Oena verfügten über gewisse Kräfte, nahezu ausschließlich von Heilender Natur. Oft gab es kleine Anfeindungen der Raeras Frauen, gegen die Oaenas, da diese selbst nicht gebären konnten und ihre Männer zu ihnen gegen mussten, um ein Kind zu zeugen, was viele der Raeras verärgerte, doch im Allgemeinen wurde diese Stellung einer Oaena akzeptiert. Die Tatsache, dass dieses Volk jede Form von Gewalt ablehnte, trug wohl dazu bei, dass sie wesentlich früher als ausgerottet galten, als die Raeras.





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