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 Mathew Craven - Sorge.

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Mathew

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Männlich

BeitragThema: Mathew Craven - Sorge.   Sa März 24, 2012 12:03 am







MATHEW CRAVEN



Um den GOTT zu erwecken,
müssen wir den Menschlein RACHSUCHT und ANGST beibringen,
denn erst dann wird sie funktionieren, die ultimative UNTERWERFUNG.
Ich bitte dich, SORGE dich nicht - ihr ABERGLAUBE
und ihr Verlangen nach MACHT wir sie schnell in einen nebligen KRIEG stürzen,
dessen ERSTICKUNG sie nur durch eine riesige INTRIGE
und den TOD ihrer niederen Rasse erreichen werden...



ALTER .
Bereits nach 20 Jahren auf dieser Welt hat er bereits genug erlebt, um Angst vor diesem Leben und auch sich selbst zu haben. Er zählt zu den Jüngeren der Organisation...
GESCHLECHT.
Er wirkt vielleicht hin und wieder recht feminin, doch tatsächlich handelt es sich hierbei um einen angehenden Mann, auch wenn er wohl einer seltenen Spezies angehört, eine Unterart der Chimäre und dennoch vollkommen anders, man hat keinen Begriff für sein Geschlecht.
ORGANISATION .
Obwohl er sich nicht sehr wohl dort fühlt, gehört er der G.R.A.U.S.A.M.K.E.I.T. an, die er jedoch aus Furcht vor den anderen - doch auch vor der Furcht vor dem Leben ohne die anderen - nicht verlässt. Er ist sich durchaus bewusst, dass er nicht ohne sie zurecht kommen würde.
MORAL.
Auch wenn er noch nicht lange dabei ist, so hält er schon jetzt zu ihnen, da es vielleicht den ein oder anderen gibt, der ihn versteht und der ihn lehren könnte, doch tatsächlich hält ihn am meisten seine Sorge vor dem leben ohne sie.
FERTIGKEITEN .
Das erste mal trat dieses Phänomen nach seinem achten Geburtstag auf, wonach er verstoßen wurde. Seitdem wurde es von mal zu mal schlimmer und ohne Hilfe schlug er sich durch, ehe er zur G.R.A.U.S.A.M.K.E.I.T. stieß. Ohne, dass er es beeinflussen kann, beginnt sich sein Körper bei Angst oder Rage in eine Art Vogelmensch zu verwandeln. Federn sprießen aus seinem Rücken, seinen Armen und auch seinem Bauch. Lediglich sein Gesicht, Hals und seine Brust, sowie seine Beine ab kurz oberhalb des Knies bleiben Menschlich, selbst aus seinem Kopf dringen kleinere Flügel. Je nachdem, wie viel Kontrolle er über sich selbst hat, verwandelt er sich stärker oder schwächer in dieses Wesen, so variieren die Kopfflügel und auch die Verwandlung seines Gesichts. Hat er sich unter Kontrolle, so sprießen lediglich ein paar Federn an der Stelle seiner Ohren, sein Gesicht bleibt menschlich, hat er sich weniger unter Kontrolle, können die Kopfflügel bis zu einem halben Meter weit sprießen und er ähnelt mehr einer Wilddrude, als einem Menschen, da ihm eine Art Schnabel wächst. Auch seine Arme werden zu Flügeln, wobei sich seine Hände zu Klauen krümmen, selbst Schwanzfedern bilden sich aus. Im Stadium des Vogelmenschen besitzt er keinerlei menschlichen Verstand und wird von seinen Instinkten kontrolliert.
KÖRPERBAU .
In Menschengestalt ist er eher klein und zierlich, schmale Schultern und ein eher feminines Gesicht, wobei hier besonders seine blauen Augen auffallen. Zwar versucht er durch einen kleinen Kinnbart etwas maskuliner zu wirken, doch selbst das funktioniert nicht. Verwandelt er sich, so werden auch seine Schultern breiter, Muskeln bilden sich unter den Federn und er wird ein paar Zentimeter größer, auch seien Stimme wird tiefer - obwohl er in diesem Staduim nicht wahrlich sprechen kann.
STÄRKEN .
Neben seiner einfühlsamen und höflichen Art, legt er einen verzweifelten Optimismus an den Tag, so dass es einem fast Leid tun könnte. Er bemüht sich stets, es allen Recht zu machen und niemandem zur Last zu fallen.
SCHWÄCHEN .
Mal abgesehen von der unglaublichen Angst vor einigen seiner Mitstreiter, ist er auch eher tollpatschig und unfähig einer Fliege etwas zuleide zu tun. Er fühlt sich sehr einsam und verzweifelt in seiner Sorge um die Sicherheit seiner Mit"menschen".
ELTERN .
Sie verstießen ihn nachdem er zum ersten Mal seine Sonderlichkeit offenbarte und seitdem hat er sie nie wiedergesehen, zumindest nicht in Menschengestalt...
GESCHWISTER .
Auch Florence, seine geliebte kleine Schwester hat er nie wiedergesehen und noch heute träumt er von der Furcht, dem Ekel und der Abscheu in ihren Augen, als die Federn aus seinem Rücken sprossen.
SONSTIGES .
Er vermeidet es so oft er kann, sich zu verwandeln, da er das Gefühl der Machtlosigkeit nicht mag. Er erinnert sich nie an das, was er in Vogelgestalt getan hat, doch er weiß, dass sein Alter Ego sehr blutrünstig und grausam ist.

Sie antwortete zärtlich:
„Die Gedanken, die ich an dich richte, sind von allem,
was auf der Welt passiert, die traurigste Geschichte.“

Wein', Mädchen, wein'!
Schwemme mich aus diesem Loch hinauf zu dir, du liebst mich doch!
Siehst Du das denn nicht?




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